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Wie sieht Dr. Wahn aus?

Wahnhaftige Fotos

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„Wir Physiker fühlen uns ertappt. Woher weiß er das nur alles, wir wollten das doch nicht verraten!“

Harald Lesch („alpha zentauri“/“Lesch-Zeit“ usw.) zu Dr. Wahn


 

„Dieses Stück eignet sich hervorragend für die Oberstufe des Gymnasiums. Die Schülerinnen und Schüler waren nach 70 Min. leidenschaftlicher Schauspielerei begeistert. Eine fächerübergreifende Nachbesprechung mit dem Künstler für die Themenbereiche Physik, Philosophie, Ethik, Religion und nicht zuletzt Theater drängt sich auf.“

Jan Bülk, Lehrer und Mitarbeiter der Schulleitung am Mariengymnasium in Regensburg


 


„Nobelpreisverdächtige Unterhaltung = Intelligenz x Humor2 Intelligent und witzig gestaltete Paul Kaiser den Vortrag durch die, die Weltanschauung grundsätzlich verändernden wissenschaftlichen Erkenntnisse des letzten Jahrhunderts. Er holte viel Wissen, auf gut verständliche Weise vom Schreibtisch auf den Boden. Er machte verständlich, wie es möglich wäre mit einem speziellen Fernrohr durch die Zeiten zu sehen –auf den eigenen Rücken, wohl um sich selbst auf die Schliche zu kommen. Hat es alles schon mal gegeben vor UrUrzeiten oder befindet sich alles immer ausschließlich gleichzeitig im Jetzt, dem rasenden Stillstand und die Zeit ist bloße Einbildung?... Willkommen im Erlebnispark des allgemeinen Wahnsinns. Alles ist möglich und hier war es unmöglich ohne erhellendes Lachen davon zu kommen. Gäbe es einen Nobelpreis für Theater, er würde zweifellos Dr. Wahn – Paul Kaiser -zuerkannt.“

Münchner Theaterkritiken.de


 

„14 Milliarden Lichtjahre in 90 Minuten. Niemand leidet so intensiv, exzessiv, offensiv und subversiv an den Folgen des Urknalls und seiner quälenden Hintergrundmigräne wie Dr. Wahn. Eine vergleichbare Figur wie Paul Kaisers Dr. Wahn dürfte es anderswo kaum geben.“

Mittelbayerische Zeitung


 

"Das Geniale an diesem Spektakel ist, dass der nach und nach sein gesamtes Büro auseinandernehmende und dazwischen auf Schweizerdeutsch mit seiner gerade gebährenden Gattin telefonierende Dr. Wahn in all diesem satirischen Chaos tatsächlich wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse präsentiert. Solch einen Spaß an der Relativitätstheorie, Schwarzen Löchern oder Atomen, Neutronen und Elektronen dürften die meisten Theaterbesucher wohl noch nie gehabt haben. Kein Wunder, dass der Schlussapplaus bei der Première euphorisch und anhaltend ausfiel."

Der Neue Tag


 

„Er versucht nicht vorzugaukeln, dass alles halb so wild und durchaus verständlich sei, sondern konfrontiert mit dem Unvorstellbaren, der radikalen Verunsicherung, die die moderne Naturwissenschaft mit sich brachte. Das ist überaus spannend...“

Süddeutsche Zeitung


 

"In einem atemberaubenden Parforceritt behandelt Kaiser alias „Dr. Wahn“ alle möglichen Sinnstiftungen – von Heraklit bis Stephen Hawking. Dabei gelingt es ihm, die komplexen Sachverhalte mit wenigen Requisiten anschaulich und nachvollziehbar darzustellen. Inspirierend... und zugleich beste Unterhaltung!"

Donaupost


 

„Es vollständig inhaltlich wiederzugeben …ein Ding der Unmöglichkeit. Denn es breitet sich aus, wie das expandierende Universum, komprimiert sich auf den Punkt bis es unwiderstehliche Anziehungskraft entwickelt, es wird zum eigenen Ereignishorizont, überholt sich mit der Unvorstellbarkeit mehrfacher Lichtgeschwindigkeit und belegt die Relativität von Zeit allein dadurch, dass 90 Minuten zur Kurzweiligkeit einer halben Stunde dahinschmelzen. Ein grandioser Abend. Galaktisch gut. “

theaterblogs.de